Ed Kinane war in den vergangenen 10-Jahren ein großer Teil der Bemühungen, dem Drohnenfliegen auf der Hancock Air Base entgegenzuwirken. Zu seinen erstaunlichen Arbeiten in den vergangenen Jahrzehnten gehörte es ihm, Mathematik und Biologie in einer Ein-Zimmer-Quäker-Schule im ländlichen Kenia zu unterrichten, mit Afrika und Nordamerika zu reisen und gezielt Aktivisten in Guatemala, El Salvador, Haiti und Sri Lanka zu begleiten. Er war Vorsitzender des Sri Lanka-Projekts von Peace Brigades International und Mitglied des nationalen Koordinierungskomitees von PBI sowie Mitglied des National Board der School of the Americas Watch. Er war zweimal in Bundesgefängnissen tätig. Ed Kinane verbrachte Schock und Ehrfurcht in Bagdad mit Voices for Creative Nonviolence und arbeitete mit Witness Against Folter zusammen. Er war auf Delegationen in Afghanistan, Iran und Palästina. Er hat in den USA gesprochen und eine Woche im Standing Rock verbracht. Sein Fokus liegt jedoch jetzt auf der Upstate-Drohnenaktion bei Hancock. Schwerpunkte: mit Waffen besetzte Drohnen; ziviler Widerstand.

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