WEIHNACHTEN IN DEN TRENCHES von John McCutcheon

Mein Name ist Francis Tolliver, ich komme aus Liverpool. Vor zwei Jahren wartete der Krieg nach der Schule auf mich. Nach Belgien und Flandern, nach Deutschland bis hierher habe ich für König und Land gekämpft, das ich liebe. Es war Weihnachten in den Schützengräben, wo der Frost so bitter hing. Die gefrorenen Felder Frankreichs waren still. Es wurde kein Weihnachtslied gesungen. Unsere Familien in England rösteten uns an diesem Tag. Ihre tapferen und herrlichen Jungs so weit weg. Ich lag mit meinem Kameraden auf dem kalten und felsigen Boden. Als über die Schlachtlinien ein höchst eigenartiges Geräusch kam, sagte ich: "Jetzt hör zu, Jungs!" Jeder Soldat bemühte sich zu hören, als eine junge deutsche Stimme so sang klar. "Er singt verdammt gut, weißt du!", Sagt mein Partner zu mir. Bald, eins nach dem anderen, schloss sich jede deutsche Stimme in Harmonie an. Die Kanonen ruhten still, die Gaswolken rollten nicht mehr. Weihnachten brachte uns eine Pause vom Krieg Als sie fertig waren und eine ehrfürchtige Pause verbracht wurde, schlug "God Rest Ye Merry, Gentlemen" einige Jungs aus Kent auf. Das nächste, das sie sangen, war "Stille Nacht". "Es ist" Stille Nacht ", sagt ich Und in zwei Sprachen füllte ein Lied den Himmel. "Da kommt jemand auf uns zu!", Rief der Wachposten an der Front. Alle Anblicke waren auf eine lange Gestalt gerichtet, die von ihrer Seite stapfte. Seine Waffenstillstandsfahne, wie ein Weihnachtsstern, auf dieser Ebene so hell, wie er tapfer unbewaffnet in die Nacht schritt. Bald ging einer nach dem anderen zu beiden Seiten ins Niemandsland. Ohne Pistole oder Bajonett trafen wir uns dort Hand in Hand. Wir teilten uns einen geheimen Brandy und wünschten uns alles Gute und in einem Aufflackern -beleuchtetes Fußballspiel, das wir ihnen zur Hölle gegeben haben Wir haben Pralinen, Zigaretten und Fotos von zu Hause aus gehandelt d Väter weit weg von Familien ihrer eigenen Young Sanders spielten seine Squeezebox und sie hatten eine Geige. Diese neugierige und unwahrscheinliche Gruppe von Männern stahl uns bald das Tageslicht und Frankreich war wieder Frankreich. Mit traurigen Abschieds bereiteten wir uns alle darauf vor, uns wieder in den Krieg zurückzuziehen Die Frage verfolgte jedes Herz, das in dieser wunderbaren Nacht lebte. "Wessen Familie habe ich im Visier?" Es war Weihnachten in den Gräben, in denen der Frost so bitter hing. Die gefrorenen Felder Frankreichs wurden erwärmt, als Friedenslieder gesungen wurden Mauern, die sie zwischen uns gehalten hatten, um die Kriegsarbeit zu fordern. Sie waren zusammengebrochen und für immer verschwunden. Mein Name ist Francis Tolliver. In Liverpool wohne ich. Jedes Weihnachten seit dem Ersten Weltkrieg habe ich seine Lektionen gut gelernt. Die, die anrufen Die Schüsse werden nicht unter den Toten und Lahmen sein. Und an jedem Ende des Gewehrs sind wir gleich

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